Reels: Facebook teilt sie in seinem Newsfeed

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Seit dem Ausmaß von Tik Tok mit seinem Prinzip der kurzen Videos. Viele Plattformen haben sich darauf eingestellt, so z. B. mit Instagram und seine "Reels". Von nun an ist es Facebook, das beschlossen hat, diese Art von Inhalten in seinem Newsfeed zu testen.

Facebook verbündet sich mit Instagram, um seine Reels zu teilen :

Das soziale Netzwerk Facebook hat beschlossen, sich beim Teilen von kurzen Videos mit Instagram zu verbünden. Tatsächlich bietet Facebook diesen Nutzern die Möglichkeit, die Reels, die sie auf Instagram erstellt haben, auf ihren Facebook-Konten zu teilen. Dieses Update wird derzeit in Indien getestet. Somit können indische Ersteller ihre Reels in ihren Facebook-Newsfeeds teilen. Ein Update, das es ihnen ermöglicht, nicht nur auf Instagram beschränkt zu sein und somit eine breitere Zielgruppe zu erreichen. Facebook ist nach wie vor das älteste soziale Netzwerk, das in 153 Ländern vertreten ist und über 2,45 Milliarden Nutzer pro Monat hat.

Indem Facebook auf diese neue Funktion setzt, rechnet es damit, dass die Empfehlung ihrer Reels die Kreativen dazu bringen wird, ein neues Publikum zu erreichen und unterhaltsamere Inhalte zu entdecken.

Facebook wird eine eigene Version von Kurzvideos einführen

Facebook arbeitet jedoch an einer eigenen Version von Reels, die es seinen Nutzern in den kommenden Monaten anbieten will.

Sie wird momentan von einer begrenzten Anzahl von Nutzern ausprobiert, die diese Funktion nutzen, um kurze Videos über die Facebook-App und nicht über Instagram aufzunehmen. Diese Unabhängigkeit ist von Facebook gewollt, da es bei dieser Art von Inhalten mit anderen Plattformen konkurrieren möchte.

Auch wenn sich die Anwendung immer noch in der Testphase befindet. Zuckerbergs Unternehmen plant, die neue Funktion bis Ende des Jahres weltweit zu veröffentlichen, da es bei der Einführung von der Bekanntheit einiger indischer Designer profitieren möchte. Darüber hinaus spielt Facebook auch mit seiner Popularität und seiner sehr breiten Zielgruppe, um eine große Anzahl von Designern für diese Art von Inhalten zu gewinnen, die der Anwendung Viralität verleihen.

Trotz der Omnipräsenz von Tik tok in Bezug auf seine Kurzvideos. Andere Plattformen möchten in den Wettstreit um Likes für diese Inhalte einsteigen und so zum Rivalen Nr. 1 von Tik Tok werden. Aus diesem Grund bietet Facebook zunächst ein Cross-Sharing-Prinzip mit Instagram und später eine persönlichere Schnittstelle mit der Möglichkeit, Kurzvideos direkt auf Facebook zu erstellen.